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Oya

»Die Ursache unserer zivilisatorischen Dilemmata ist die verheerende, durch nichts zu stützende Illusion, dass der Mensch außerhalb und über dem, was landläufig ›Natur‹ genannt wird, stehe, dass Materie (von lateinisch ›mater‹, Mutter) grundsätzlich tot und die Erde eine auszubeutende Ressource sei. Vor diesem Hintergrund ist die gegenwärtig wichtigste Aufgabe die Wiederverbindung mit der lebendigen Wirklichkeit und die Erinnerung daran, dass die Erde kein Rohstofflager ist, sondern uns umfängt, verbindet, trägt und wie eine Mutter nährt. Mit der erdfest-Initiative laden Hildegard Kurt und Andreas Weber dazu ein, zu einer solchen lebensfördernden, demütigen Haltung zurückzufinden.«

Ansprechpartner*in
Matthias Fersterer, Redaktions- und Gründungsmitglied der Zeitschrift Oya Oya – enkeltauglich leben